Versäumt eine Schülerin oder ein Schüler eine Klassenarbeit oder Klausur bzw. eine mündliche Kommunikationsprüfung, entscheidet die Schule in jedem Einzelfall, ob eine Nachschrift bzw. eine Nachprüfung gewährt wird. Grundlage hierfür ist, dass die Gründe für das Versäumnis nicht von der Schülerin oder dem Schüler zu vertreten sind (VV 6.5 APO-SI; VV 13.4 APO-GOSt).
Die Schulkonferenz vom 21.10.2015 hat dazu für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 8 folgende Vereinbarung getroffen:

In der Regel genügt die Vorlage eines vom behandelnden Arzt persönlich unterschriebenen Attestes, in dem der Zeitpunkt bzw. Zeitraum der Erkrankung und die Schul- bzw. Prüfungsunfähigkeit bescheinigt wird.
Die Schulleitung entscheidet ggf. über Ausnahmen von dieser Regelung.

Der Antrag auf Genehmigung einer Nachschrift ist unmittelbar, d.h. innerhalb einer Woche, nach Wiederaufnahme des Unterrichts inkl. eines eventuellen ärztlichen Attestes dem Fachlehrer vorzulegen und anschließend im Sekretariat abzugeben.
Der Nachschreibetermin wird vom Fachlehrer festgesetzt.

Die Antragsformulare liegen im Sekretariat oder bereit, können aber auch selbst ausgedruckt werden:

Formular für die Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit
Antrag auf Gewährung einer Nachschrift